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Sehr geehrter Planer!

PLANEN WOZU UND WARUM?

Integrative oder Integrale Planung und die Perspektiven

Intelligente Immobilien benötigen, wenn sie „erfolgreich“ sein sollen eine professionelle Projektentwicklung und Projektabwicklung. Wobei es sinnvoll ist, für die jeweilige Immobilie zu definieren was unter „erfolgreich“ von den Projektbeteiligten verstanden wird und welches Projektziel der Auftraggeber tatsächlich vorgibt.

Die Realisierung und der Betrieb einer zukunftsorientierten, wertbeständigen Immobilie ist eine Teamleistung. Wann immer die Lebenszykluskosten einer Immobilie bei den Entscheidungsfindungen beachtet werden, wird klar wie bedeutend integrative Planung ist. Die gegenseitige Akzeptanz, ja die Wertschätzung von planenden und ausführenden Akteuren zum Wohle aller Projektpartner und des gemeinsamen Geschäftspartners sind weitere wichtige Meilensteine für mehr Kundenzufriedenheit in allen Phasen.

Wann macht Gebäudesystemtechnik Sinn?

Eigentlich stellt sich nicht mehr die Frage ob GEBÄUDESYSTEMTECHNIK mit einem offenen Busstandard z. B. KNX/EIB realisiert werden soll oder nicht, sondern die Fragestellung sollte sein, wie die jeweilige projektspezifische Konfiguration auf Grund des Anforderungsprofils und er finanziellen Vorstellungen des Investors auszuschauen hat. Aus nachstehender Grafik ist ersichtlich, dass die Investitionskosten, wenn zu der Basisinstallation eine Einzelraumtemperaturregelung für HEIZEN und unter Umständen sogar
auch für KÜHLEN realisiert wird, für die konventionelle Elektroinstallation gleich hoch sind wie für die Gebäudesystemtechnik mit z. B. KNX/EIB. Die Gebäudesystemtechnik bietet zudem auch noch bei gleichen Investitionskosten ein wesentlich höheres Nutzenpotential bzgl. Flexibilität, Komfort, Sicherheit, Sparen, ….Spaß.

KNX-Partner Logo - ein Qualitätssiegel?

Das KNX-Partnerlogo ist aktuell nur „eine“ Information und kein Qualitätssiegel im Sinne einer permanent Zertifizierungsmaßnahme wie z. B. Qualitätsmanagement ISO 9001.

ANBOTS- UND LEISTUNGSVERZEICHNISSTRUKTUR BEI GEBÄUDESYSTEMTECHNIK PROJEKTEN

Um GEBÄUDESYSTEMTECHNIK PROJEKTE erfolgreich umsetzen zu können sind auch einige Vorgehensweisen in der Projektphase Anbotslegung bzw. Anbotseinholung zu hinterfragen. Sollte GEBÄUDESYSTEMTECHNIK gewerkeübergreifend realisiert werden? Was ja die Stärke von solchen Systemen wie z. B. dem offenen Systemstandard KNX ist – dann muss die vorgelagerte Planungsphase „Tiefgang“ haben. Oberflächliche Ferndiagnosen führen mit großer Sicherheit zu Problemen. GEBÄUDESYSTEMTECHNIKPROJEKTE erfordern vernetztes Denken und auch eine andere Art der Anbotslegung und Leistungsverzeichniserstellung.

PLANUNGS-PROJEKTSDOKUMENTATION BEI GEBÄUDESYSTEMTECHNIK PROJEKTEN

Die professionelle Planungs-Projektdokumentation ist bei gewerkeübergreifenden GEBÄUDESYSTEMTECHNIK PROJEKTEN das Fundament für den Erfolg aller Projektbeteiligten in allen Projektphasen. Der professionelle GEBÄUDESYSTEMTECHNIKPLANER, der auch mit der Fachbauaufsicht und somit auch mit der technischen Abnahme beauftragt ist, muss erst recht daran interessiert sein, dass es eine vom Investor bzw. Nutzer freigegebene aussagekräftige Funktionsbeschreibung der GEBÄUDESYSTEMTECHNIK gibt.

TECHNISCHE ABNAHME VON GEBÄUDESYSTEMTECHNIK PROJEKTEN

Die technische Abnahme von gewerkeübergreifenden GEBÄUDESYSTEMTECHNIK PROJEKTEN ist sowohl organisatorisch wie technisch eine Herausforderung, wenn die technische Abnahme professionell erfolgen soll. Technische Abnahmen von gewerkeübergreifenden GEBÄUDESYSTEMTECHNIK PROJEKTEN z. B. mit dem offenen Standard KNX/EIB durch Personen die keine fachspezifischen Kenntnisse besitzen und die die Programmiersoftware ETS3, ETS4 nicht bedienen können sollten kritisch betrachtet werden. Es gilt gerade bei intelligenten softwareorientierten Lösungen, das bekannte Sprichwort „VERTRAUEN IST GUT KONTROLLE IST BESSER“

MULTIMEDIA. Der Realisierung von zukunftsorientierten Multimedialösungen sollte immer eine professionelle integrative Planung vorausgehen. Diese sollte wegen der enormen Flexibilität und Leistungsfähigkeit der Multimediatechnik immer gewerkeübergreifend betrachtet werden um die möglichen Nutzenpotentiale und ein attraktives Preisleistungsverhältnis sowohl in der Errichtung als auch in der Nutzungsphase erreichen zu können.

LICHTLÖSUNGEN / BESCHATTUNG. Elektrische Beleuchtungen sollten nicht nur den berechtigten hohen künstlerischen Ansprüchen entsprechen, sondern auch die Aspekte Lichtqualität, Sicherheit, Variabilität, Flexibilität, Energieeffizienz Rechnung tragen. Die professionelle Abstimmung von Kunstlicht und womöglich gelenktem Tageslicht erfordert in der integrativen Planung ein hohes Maß an Planungsqualität und Planungstiefe von den Projektbeteiligten. Intelligente Lichtlösungen und Beschattungssysteme tauschen über offene Busstandards z.B. KNX/EIB Daten aus um die möglichen Nutzenpotentiale dieser gewerkeübergreifenden Lösungen Realität werden zu lassen.

HEIZUNG / LÜFTUNG / KLIMA / SANITÄR. Die gewerkeübergreifende Planungsqualität und Planungstiefe ist in diesen technischen Ausstattungsbereichen von besonderer Bedeutung. Technische Insellösungen sind durch den integrativen Planungsansatz und dem Einsatz von offenen GEBÄUDESYSTEMTECHNIK – BUSSTANDARDS z. B. KNX unbedingt zu vermeiden. Smart-Metering ist genauso wie eine durchdachte projektspezifische Monitoring-, Störmelde- und Diagnosesystematik unter der Berücksichtigung der Möglichkeiten von Fernmelden und Fernwarten über IT-Anbindungen Bestandteil der integrativen Planungsqualität. Erfolgreiche technische Facilitystrategien und nachhaltige Energieeffizienz in intelligenten Immobilien sind erst möglich wenn die vorangeführten Themen positiv erledigt sind.

SICHERHEITSTECHNIK. Der sensible Bereich der Sicherheitstechnik –abhängig von behördlichen Auflagen und Sicherheitsbedürfnissen der Bauherrn bzw. Nutzer – ist, sollte ebenfalls zukunftsorientiert ein integrativer Bestandteil der Gesamtplanung sein. Die gewerkeübergreifenden Lösungen setzen auch hier in der integrativen Planung ein hohes Maß an Planungsqualität und Planungstiefe von den Projektbeteiligten. Planungs-, Ausführungs- und Budgetsicherheit ist nur durch diese Vorgehensweise möglich. Wiederkehrende Prüfungen und die Inspektions-, Wartungs- und Instandhaltungskosten sind für die Nutzungsphase zu beachten

GEBÄUDESYSTEMTECHNIK. Die GEBÄUDESYSTEMTECHNIK mit einem offenen BUSSTANDARD z. B. KNX ist die gewerkeübergreifende zukunftsorientierte Klammer für die Funktionalitäten der technischen Gebäudeausstattung in einer intelligenten Immobilie.

Die Begriffe:

  • „SMART HOME“ Automatisierung in der Immobilie mit Energiebedarfsoptimierung
  • „VISUALISIERUNG“ Grafische Darstellung von Immobilien und aller techn. Anlagen inkl. tech. Ausstattung für ein komfortables Funktionsmanagement ob in der Immobilie platziert oder weltweit über IT-Anbindungen.
  • „MONITORING“ Datenlogging von relevanten Messgrößen um die Energieeffizienz nachhaltig zu optimieren oder z. B. betriebswirtschaftlich interessante Instandhaltungsstrategien, oder durch nutzerorientierte Störmeldestrategien gekoppelt mit Diagnosetools noch mehr Kundenzufriedenheit generieren zu können.
  • „SMART METERING“ Digitalisierung und Automation rund um die Verbrauchermessung inkl. Energiebezugs- und Energielieferungsoptimierung
  • „SMART GRID“ Netzseitige Effizienzsteigerung

Die gewerkeübergreifenden Lösungen setzen auch hier in der integrativen Planung ein hohes Maß an Planungsqualität und Planungstiefe von den Projektbeteiligten. Planungs-, Ausführungs- und Budgetsicherheit ist nur durch diese Vorgehensweise möglich. Flexibilität bzgl. Ausbaugrad der GEBÄUDESYSTEMTECHNIK und Etappenrealisierungen sind in bei einer qualitativ hochstehenden Planung berücksichtigt.

ALTERNATIVENERGIEN. Alternativenergien sind bei einer zukunftsorientierten intelligenten Immobilie ein fixer Bestandteil. Technische Insellösungen sind durch den integrativen Planungsansatz und dem Einsatz von offenen GEBÄUDESYSTEMTECHNIK – BUSSTANDARDS z. B. KNX unbedingt zu vermeiden.
Die gewerkeübergreifenden Lösungen setzen auch hier in der integrativen Planung ein hohes Maß an Planungsqualität und Planungstiefe von den Projektbeteiligten. Planungs-, Ausführungs- und Budgetsicherheit ist nur durch diese Vorgehensweise möglich. Smart-Metering ist genauso wie eine durchdachte projektspezifische Monitoring-, Störmeldeund Diagnosesystematik unter der Berücksichtigung der Möglichkeiten von Fernmelden und Fernwarten über IT-Anbindungen Bestandteil der integrativen Planungsqualität. Erfolgreiche technische Facilitystrategien und nachhaltige Energieeffizienz in intelligenten Immobilien sind erst möglich wenn die vorangeführten Themen positiv erledigt sind.

BARRIEREFREIES WOHNEN. Barrierefreies Wohnen umfasst auch die Beseitigung von Hemmnissen in den Bereichen Schalten, Steuern, optisches bzw. akustisches Erkennen, Überwachen. Die z. B. „seniorengerechte oder behindertengerechte“ GEBÄUDESYSTEMTECHNIK besteht aus gewerkeübergreifenden Lösungen. Setz auch hier in der integrativen Planung ein hohes Maß an Planungsqualität und Planungstiefe von den Projektbeteiligten voraus. Planungs-, Ausführungs- und Budgetsicherheit ist nur durch diese Vorgehensweise möglich. Flexibilität bzgl. Ausbaugrad der GEBÄUDESYSTEMTECHNIK und Etappenrealisierungen sind in bei einer qualitativ hochstehenden Planung berücksichtigt.

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