Wohnen im neuen Jahrtausend.

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für eine neue Wohndimension.

Sehr geehrter Elektroinstallateur!

Wohnen, spielen oder arbeiten: Die Verwendung eines Raumes lässt sich jederzeit ändern, denn mit der strukturierten Verkabelung sind sämtliche Räume bereits mit Anschlüssen für alle Medien ausgerüstet.

Die Verantwortung als Fachplaner und Installateur

Die strukturierte Verkabelung ist Fachplanern und Installateuren bestens vertraut. Kommunikations- und Datennetze für Bürogeb.ude folgen seit Jahren diesem Prinzip, welches jetzt im Wohnbereich Einzug hält. Mit ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung sorgen die Partner am Bau für die korrekte Umsetzung.

Bewährtes Engineering auch für Wohnhäuser. Die strukturierte Verkabelung nach EN 501734 für Wohngebäude hat ihren Ursprung in bewährten Modellen wie der universellen Kommunikationsund Gebäudeverkabelung (UKV). Der Fachplaner bestimmt die Grösse der Steigzone, die Masse des zentralen Wohnungsbzw. Hausverteilers, die Dimensionen der sternförmig verlegten Rohre (mind. Ø 25 mm, besser 32 mm), die Anzahl und Art der Anschlusspunkte und die Anzahl und Typen der Kommunikationskabel. In jedem Fall baut man zuerst eine Basisinfrastruktur auf. Sie besteht aus Leerrohren, horizontalen und vertikalen Kanälen, in welche die Kabel und Leitungen eingezogen werden. Alle Räume stattet man gleichberechtigt mit den nötigen Anschlusspunkten aus. Die Verkabelung besteht dabei entweder aus hochwertigen TwistedPairKabeln oder einer Kombination von TwistedPairund Koaxialkabeln.

Mit Teamwork zum Ziel. In der gewohnten, vertrauensvollen Zusammenarbeit stellen die Partner am Bau die strukturierte Verkabelung her. Die Norm ist ihre Richtschnur, Empfehlungen der Netzbetreiber sind zusätzliche Orientierungshilfen, die Anforderungen der Kundschaft geben das Ziel vor. Die Fachplaner achten gemeinsam mit Installateuren oder dem Fachhandel auf die korrekte und qualifizierte Umsetzung der strukturierten Verkabelung. Ergänzend sorgen die Fachplaner für die fachgerechte Dokumentation, damit die Installation später nahtlos erweitert werden kann.

Im zweiten Schritt die Gebäudesystemtechnik. Erst wenn die strukturierte Verkabelung vorgesehen ist, folgt die Planung der Gebäudetechnik. Dabei werden jeweils Licht, Heizung, Jalousien, Multimedia, Sicherheit und weitere Gewerke zu einer vernetzten und einheitlich bedienbaren Infrastruktur verbunden. Solche Verkabelungen für die Gebäudetechnik müssen in der Regel nicht sternförmig geplant werden, denn sie haben nicht direkt etwas zu tun mit der Kommunikationsinfrastruktur.

Ich interessiere mich für...

    Multimedia
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    Lichtlösungen/Beschattung
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    Heizung/Lüftung/Klima
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